9.8.05

Heute besuchten wir zuerst Mihos Oma. Sie tanzte in einem Verein Hula. Wir gingen zum Training und trafen auf lauter ältere Frauen, die Baströcke anhatten (aber noch etwas drunter) und mit Stöcken klopfend zu einer Melodie tanzten und sangen. War schon ein lustiges Erlebnis Generell war uns aber eher nicht zum lachen zumute, da uns unser Sonnenbrand eigentlich hätte umbringen müssen... aber selbst Schuld!

 Miho brachte uns zu einer Tempelanlage. Dort sprach ein Mönch (?) mit uns und erzählte uns etwas über die Anlage. Miho übersetzte uns alles und zum Schluss bekamen wir Unterlagen über die Anlage auf Englisch. Selbst der Prospekt für Miho war auf Englisch und sie erzählte uns, das Japaner sie oft für einen Ausländer hielten. Aber sie hatte doch mit dem Typ Japanisch gesprochen... sehr seltsam.

An den Tempel grenzte noch ein Friedhof, über den wir gingen. Die meisten Gräber sind echt winzig und nicht mit denen bei uns zu vergleichen. Es gibt nur sehr wenig große Gräber, die dann aber auch bestimmt ein Vermögen gekostet haben. 

Abends sollte Mihos Tante und ihre Cousine Misaki zu Besuch kommen. Rebekka und ich hatten etwas Fertigfrass aus Deutschland mitgebracht und wollten das für die Familie zubereiten. Also gab es Erbseneintopf, Kartoffelpüree und zum Nachtisch Vanille- und Schokocreme. (Es gab auch noch genug anderes Essen das Mihos Mutter gekocht hatte).

Mihos Cousine ist 13 und lernt seit April Englisch. Uns wurde angekündigt, dass sie sich mit uns auf Englisch unterhalten wollte, aber das war eher nichts. Sie brachte kaum einen Ton raus und ja, so konnte man kaum ein Gespräch führen Aber ein Foto musste sie natürlich trotzdem mit uns machen, hat ja schließlich nicht jeder ausländische Freunde *g*

Zum Glück schmeckte es jedem (Das Kartoffelpüree wurde übrigens auf das Brot geschmiert) und so mussten wir uns nicht schämen

9.8.05 14:34, kommentieren

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8.8.05

Noch vor unserer Ankunft hatte ich Miho gefragt, ob wir uns auch mit meiner Gastfamilie treffen konnten. Miho hatte es so eingerichtet, dass dieser Tag heute sein würde.

In Tokyo fand heute ein Fest statt, das wir besuchten. Dort traf ich also meine Okâsan und Ko-chan und Mai-chan wieder. Die Kinder waren aber wieder sehr schüchtern und auch meine Okâsan war recht zurückhaltend. 

Naja, beim Fest waren sehr viele Leute in traditioneller Kleidung (so komische Hemden)  Außerdem gab es sehr viele Mikoshi (So Minischreine zum Tragen). Das Fest sah vor allem so aus, das ein Mikoshi von mehreren Männern und Frauen durch die Straße getragen wurde und die Zuschauer Wasser auf sie spritzten. Zusätzlich wurde noch Musik gemacht.
Am Ende des Zuges liefen Polizisten hinterher und einer wurde aus Versehen angespritzt. Ohje, das wäre ja beinah schief gegangen

Nach dem Zug sind wir alle zusammen Okonomiyaki essen gegangen. Okonomiyaki werden auch japanische Pizza oder Pfannkuchen genannt. Sie bestehen aus einem Teig, in den klein geschnittenes Gemüse und ähnliches eingearbeitet wird. 
Im Restaurant sitzt man an einem Tisch mit Kochplatte. Dazu bekommt man wie gesagt den Teig und das Gemüse, das man dann vermischen muss, damit eine Pampe entsteht
Das gibt man dann auf die Tischplatte und lässt es Braten, dreht es um und fertig! Zum Schluss kommt noch eine Soße draus, man probiert... und leeeeecker! Es schmeckt so gut!!!

Nach der Stärkung ging es wieder zurück zum Fest. Hier wurde getrommelt und es gab viele Spielstände.  Vor einem Mikoshi sprach uns dann ein älterer Herr an. Er quatschte uns zu, fragte irgendetwas über uns (Miho übersetzte uns alles) und wollte gar nicht mehr gehen... als wir ihn dann endlich los waren, kam ein jüngerer Japaner auf uns zu und quatschte uns damit zu, dass er sowas ja wirklich lästig findet, wenn ein Fremder einen anspricht usw. Komische Japaner

Nun hieß es auch cshon wieder, Abschied von meiner Gastfamilie zu nehmen. Dafür fuhren wir aber mit einer Pokemon-Bahn nach Hause *lol* Alles war mit Bildern von Pokemon zugekleistert... 

Zum Abendessen hatte Mihos Mutter wieder gekocht. Es gab selbstgemachte Frühlingsrollen mit Hühnchen und Kartoffel und die waren ja sooo gut *sabber* Mihos Mutter ist sowieso eine super gute Köchin.

8.8.05 14:15, kommentieren

7.8.05

Heute war unser Strandtag! Mit dem Auto sind wir nach Oarai gefahren. Der Strand war riesengroß, am Anfang bestand er noch aus festgetrampeltem Sand doch näher am Meer war der Sand lockerer. Es dauerte ziemlich lang, bis wir uns wirklich dem Meer genähert hatten. Dort schlugen wir dann in der Menschenmenge unser Lager auf. Das Besondere an Japan: wenn man seinen Platz verlässt, kann man mit gutem Gewissen alle Wertsachen dort lassen. Keine Ahnung wieso, aber geklaut wird hier scheinbar nichts. Wär schön, wenn das bei uns auch so wäre.

Das Meer war ganz schön, aber ich habe die meiste Zeit mit lesen zugebracht.  Da wusste ich aber noch nicht, dass ich das wirklich bereuhen würde...

Zur Mittagszeit  sind wir zu einem Stand gegangen, andem man eine Kleinigkeit essen konnte. Es gab dort Würstchen, Nudeln, Kartoffeln... und Ähnliches. Und danach ging es natürlich direkt wieder in die Sonne!

 Wie der Tag ausging... sehr schmerzhaft. Man könnte denken, wir wären noch nie am Strand gewesen! Also nur Rebekka und ich... Mihos Familie war schon recht gebräunt, Rebekka und ich überhaupt nicht. Natürlich hatten wir uns vorher eingecremt... mit einer nicht sehr starken Sonnencreme und auch nicht überall (ich sage nur: Rücken) Schon vor der Abfahrt wurde es mir irgendwie unangenehm... Vor allem mein Rücken und meine Schultern wurden schon langsam rot und taten weh. Letztendlich haben Rebekka und ich so einen starken Sonnenbrand bekommen... unglaublich.

7.8.05 13:39, kommentieren

6.8.05

Heute haben wir uns besonders mit unserem Stadtviertel beschäftigt - Arakawa. Auf der Straße, auf der auch der Brillenladen ist, sind sehr viele kleine Läden. Die ganzen Besitzer sind miteinander befreundet, also sollten wir mal vorbei kommen und uns vorstellen. Was ich ja etwas peinlich fand: Überall haben uns die Leute etwas geschenkt! Obwohl sie uns doch gar nicht kannten... so sind nunmal die Japaner.

Wir waren zum Beispiel in einem Laden für grünen Tee. Er wird von einer Frau geleitet, die eine echte Teezeremoniemeisterin geleitet wird und davon soll es nicht so viele geben. Dort haben wir natürlich grünen Tee getrunken... 

Auch einem Supermarkt haben wir einen Besuch abgestattet und ich muss sagen, das hier ist wirklich das Paradies für jeden Fischfan. Es gibt soviele eklige Meerestiere... überall kann man irgendwas mit Saugnäpfen kaufen oder lebende Muscheln, die leicht geöffnet sind und wenn man sie antippt wieder zugehen. Ihgitt!!

Naja, die Nachbarschaft besuchen nahm ziemlich viel Zeit in Anspruch, da wir überall stehen blieben und geredet haben.

Abends, als es schon dunkel war, sind wir zum Tokyo Tower gefahren. Ich kannte ihn ja schon, aber im Dunkeln ist er wirklich sehr schön. Oben angekommen haben wir sogar ein Feuerwerk gesehen. Rebekka, Mihos Mutter und Miho sind noch weiter nach oben gefahren, ich blieb mit Mihos Vater unten. Er hat ab und zu versucht mir irgendwas zu sagen, aber sein Englisch versagte vollkommen *g* Also haben wir uns einfach das Feuerwerk angesehen.

1 Kommentar 6.8.05 13:31, kommentieren

5.8.05

Unser Weg führte uns am nächsten Tag wieder mit der Bahn zu einem Einkaufszentrum. Diesmal waren wir aber nicht zum Einkaufen da, sondern wollten das Aquarium besuchen, das es dort gab. Vorher sahen wir uns noch eine kleine Show mit einer Japanerin und einem Affen an, aber das ist nicht ganz mein Fall...

Das Aquarium war recht groß und es gab wirklich sehr schöne Becken. Außerdem gab es noch ein Gehege mit anderen komischen Tieren, aber da mussten wir alleine rein, weil es Mihos Mutter da zu sehr drin gestunken hat Außerdem haben wir bei einer Art Tombola mitgemacht und haben beide einen Delphin gewonnen.

Im gleichen Gebäude gab es auch eine Aussichtsplattform, zu der wir gegangen sind. Dort hatten wir wieder einen schönen Blick über Tokyo. Runter ging es dann wieder mit einem Aufzug, der wirklich sehr interessant leuchtete... in verschiedenen Farben und Mustern, was aber leider nicht auf Fotos erkennbar ist.

Abends sind wir noch mit Mihos Unifreunden unterwegs gewesen. Seltsamerweise nur Männer Darunter auch ihr Freund Taro. Wir waren ja seeehr gespannt. Auf dem Weg ins Spielcenter gingen sie nur nebeneinander, ohne Händchenhalten oder sonstiges und so blieb es auch. Also wir haben kein Anzeichen dafür gesehen, dass die beiden zusammen sind. Arme Japaner.

Mit den Jungs haben wir zusammen Billard und Darts gespielt. Ich habe bei beiden je das 1. Spiel gewonnen *freu* Aber reine Glückssache Leider... 

Zum Schluss sind wir noch Essen gegangen. Aber nicht allzu lang, denn dann wurden wir abgeholt und mussten nach Hause, wir sind ja schließlich noch jung *g*

5.8.05 13:21, kommentieren

4.8.05

 Heute mussten wir schon um halb 7 aufstehen, weil wir uns ein Sumotraining ansehen wollten. Also hieß es anziehen und ab ins Auto, noch ohne etwas zu essen.
Ich fand das Training sehr interessant und bin zu dem Entschluss gekommen, dass das ziemlich weh tun muss! Aber die sind ja gut gepolstert Am Rand saß die ganze Zeit... der Obersumo und hat über das Training gewacht. Wir saßen ebenfalls am Rand (aber natürlich nicht beim Obersumo) und haben auch etwas zu Trinken bekommen. Man musste aber gut aufpassen, dass man nicht immer soviel Sand abbekam, den die Ringer lostraten.
Em Ende des Trainings machten wir dann noch ein Gruppenfoto und erwischten auch einen Ringer vorm Dojo, der mit uns ein Foto machte.

Mit dem Auto fuhren wir weiter in ein Cafe, um endlich unser Frühstück zu uns zu nehmen. Danach fuhren wit weiter mit dem Auto nach Kamakura. Wir hielten an einem Parkplatz. Von diesem sind wir ca. 30 Minuten zum 1. Tempel gelaufen. In Kamakura gibt es übrigens sehr viele Tempel. Schon recht weit weg war ein großer Torbogen, vor dem zwei Löwen standen.
Wie bei jedem Tempel befand sich am Anfang eine Stelle, bei der man sich die Hände waschen konnte, was wir natürlich auch gemacht haben.
Es war sehr schön dort und wir haben sogar eine traditionelle japanische Hochzeit gesehen!!! Gerade posierte das Paar für die Fotos... da haben wir uns natürlich direkt dazugestellt und haben auch Fotos gemacht!

Außerdem haben wir noch unser Horoskop oder wie man das nennen soll gezogen. Meins war nicht so toll, aber Rebekka sollte ihres festbinden, damit es auch in Erfüllung geht (Ich würde ja wirklich gerne wissen, was bei mir stand )

Auf dem Rückweg hatte Mihos Vater keine Lust mehr zu laufen *g* Deshalb haben wir uns ein Taxi gerufen, dass uns zurück zum Auto gebracht hat *lol* Mit dem Auto sind wir dann auch zum nächsten Tempel gefahren. Uns wurden Eintrittskarten gekauft, aber dann stellte Mihos Vater fest, dass man dort zu viel laufen muss.  Deswegen sind wir wieder umgedreht *g*

Den 3. Tempel haben wir uns aber wieder angesehen. Dort haben wir auch den großen Buddha von Kamakura gesehen. Den konnte man auch betreten, war aber recht langweilig da drin

Auf der Rückfahrt nach Tokyo sind wir in Yokohama essen gegangen. Jedoch direkt an der Autobahn, wodurch wir sonst nichts von Yokohama gesehen haben. Da hätte ich mich übrigens fast ganz allein verlaufen. Ich wollte auf die Toilette gehen... ging also allein dort hin (war ein ganz schönes Stück entfernt), dachte mir: Mh, ist das Zeichen da an der Wand nicht das für Mann? Aber hier ist nix anderes... gehen wir einfach mal da rein! Da kam mir aber ein Japaner entgegen und zeigte mir, wo die Damentoilette ist (natürlich noch weiter weg)
Zum Glück habe ich aber wieder zurück zum Auto gefunden :P

Der Tag war aber natürlich noch nicht vorbei. Wir fuhren noch nach Asakusa, wo ich schon an meinem 1. Tag in Japan war.  Ich liebe diese schönen Tempel Ich glaube, danach gingen wir sogar ins gleiche Cafe, indem ich auch mit meinen Gasteltern war. Dort gab es z.B. auch traditionelle Japanische Süßigkeiten.

Heute war ja Mihos Geburtstag, also gingen wir noch mit der ganzen Familie in ein chickes Restaurant.  Es gab mehrere Gänge und es war sehr lecker!

4.8.05 12:49, kommentieren

3.8.05

 Heute wurde Geld ausgegeben! Es war nämlich Shoppen angesagt.  Nach dem Frühstück (wir waren ziemlich spät dran) ging es direkt zum Bahnhof, um nach Harajuku zu fahren. Dort haben wir Ayako und Saori getroffen, zwei Freundinnen von Miho. Beide sind ziemlich seltsam, zumindest für uns. Allein sind Japanische Mädchen meist ziemlich schüchtern, aber in einer Gruppe sehr laut und kreischen die ganze Zeit rum. Beide haben sich nicht getraut, sich mit uns zu unterhalten und so gingen die drei vor und Rebekka und ich sind hinterhergetrottet und haben uns Mühe gegeben, nicht verloren zu gehen.

Zuerst gingen wir ins Paradies für Kinder, in einen riesigen Spielzeugladen.  Neben Spielzeug gabs dort auch Süßigkeiten von Haribo (mit deutschem Spruch drauf). Rebekka und ich haben uns beide die gleiche Tasche gekauft, nur das ihre grau und meine schwarz ist.

Weiter ging es in ein Einkaufszentrum, in dem es ganz viele Gothicläden gab. Dort waren soooooo tolle Sachen, aber alle sooo teuer (und mit so blöden Verkäufern) . Nur in einem Laden waren total nette Verkäuferinnen und man durfte sich alles ansehen und sie auch fotografieren. Zum Schluss hatte ich ein richtig schlechtes Gewissen, das wir nichts gekauft haben, aber dort gab es nix, das weniger als 100 Euro gekostet hätte... und soviel wollten wir nicht ausgeben.

Rebekka und ich haben nach CDs gesucht und ich konnte mich durchringen, eine Dir en grey CD für 3000 Yen zu kaufen, was ich ja total überteuert finde Aber naja, wers haben will... 

In Harajuku gibt es eine lange Straße, die immer total überfüllt ist und wo es viele Läden gibt, in denen es auch billige Sachen gibt. Etwas widersprüchlich, ich habe ein T-Shirt für 99 Yen gesehen (bitte mit dem Preis für meine CD vergleichen, obwohl 99 Yen schon echt... sehr sehr billig ist, unter einem Euro)
Leider konnte ich mir nix kaufen, weil ich für Japanische Maßstäbe einfach zu groß und zu dick bin -_- Und ich dachte schon, Einkaufen in Deutschland wäre deprimierend!!!

Mittags sind wir zum Italiener gegangen. Natürlich war es dort so voll, dass man sich draußen anstellen musste. Dort stand eine Tafel, an der man seinen Namen eingetragen hat und gewartet hat, bis ein Kellner rauskam und den Namen aufgerufen hat.

Nach der Stärkung (es gab natürlich Pizza mit vielen Zwiebeln -_-) sind wir in den 100 Yen Laden und einen Schmuckladen gegangen, wo ich auch schon vor 2 Jahren war. Rebekka und ich waren aber etwas genervt von den ganzen Menschenmassen und standen die ganze Zeit im Weg rum.

Wir wurden aber zum Glück bald erlöst und gingen Karaoke singen. Das macht wirklich viel Spaß, zu viert in einem Raum. Wir haben natürlich unser Bestes gegebene, aber das hat leider nicht ganz überzeugt Irgendwie können alle Japaner gut singen... nur wir nicht, wie gemein!  Natürlich mussten wir ein Lied auf jeden Fall singen: 99 Luftballons. Das hat auch recht gut geklappt.

2 Stunden blieben wir in der Karaokebar, danach gingen wir zur Bank, da Rebekka noch Reisechecks umtauschen wollte. Ayako und Saori verließen uns dafür (uns war unklar, ob wir sie noch einmal wiedersehen würden, aber egal) und wir sind zu einem großen Gebäude gelaufen, in dem eine Bank sein sollte. Wir mussten mit dem total überfüllten Aufzug nach oben und stellten dort fest, dass die Bank geschlossen hatte. Also fuhren wir wieder runter.

Miho brachte uns in ein Einkaufszentrum, da wir unbedingt eine Schuluniform kaufen wollten. Im Internet hatte Sie vorher recherchiert, dass eine Schuluniform etwa 13000 Yen kosten sollte. Waren wir auch bereit, zu investieren. Leider stellten wir dann dort ebenfalls fest, dass alles so klein und eng ist... Bei mir passte gar nichts, Rebekka fand einen braun/grauen Rock, der gerade so passte. Sie kaufte ihn dann aber doch nicht, da er nicht wirklich gut aussah. Aus der Traum  

Als nächstes liefen wir in ein Spielzentrum, um da Purikura zu machen (Passbilder, die man anmalen kann) Zuerst wählt man aus, wieviele Fotos man machen will und rein in die Kiste. Bei jedem Foto wird ein anders farbiger Hintergrund runtergelassen. Wenn alle Fotos fertig sind, geht man wieder raus und hat eine bestimmte Zeit, um die Fotos zu verschönern (oder zu verschanden, je nachdem, wozu man Lust hat *g*) Zum Schluss wählt man noch aus, was jetzt gedruckt werden soll und fertig. Macht schon Spaß.

Bevor es nach Hause ging, trafen wir noch kurz Saori und Ayako wieder. Sie überreichten Miho noch ein Geschenk, da sie morgen Geburtstag haben würde.
Abends sind wir mit Mihos Eltern noch in das Nudelrestaurant gegangen, das nur wenige Meter von Mihos Zuhause entfernt ist. Für mich gab es lecker Soba ^^

Nach dem Essen gingen noch die Kinder der Besitzer mit uns vor die Tür und es wurde ein "Feuerwerk" gemacht (Also Räucherstäbchen angezündet). 
Die Kinder waren echt süß, aber wir waren auch froh, als wir wieder unsere Ruhe hatten.

 

3.8.05 12:38, kommentieren