2.9.07 und 3.9.07

 Da ich ja schon jetzt so oft was über den Flug geschrieben hab, kürze ich das Ganze jetzt mal etwas ab und schreib nur noch über die Probleme, die wir mal wieder hatten

Es fing schon damit an,  das wir uns am Schalter anstellten um unsere Koffer abzugeben. Eine Frau kam auf uns zu und holte uns aus der Schlange raus. Sie meinte, wir sollten zuerst mit dem Computer einchecken. Komischerweise funktionierte es bei dem Computer aber nicht. Die Frau war ziemlich verwirrt und blickte auf ihre Liste... und dort standen noch nicht mal unsere Namen! Was sollte das bloß bedeuten?

Die Frau schickte uns darauf einfach wieder in die Schlange zurück und wir durften uns wieder hinten anstellen. Vielen dank -_- 
Am Schalter angekommen behauptete die Frau, wir hätten schon eingecheckt und unsere Sitzplätze sollten nicht nebeneinander liegen. Langsam dämmerte es mir wieder:
Am Abend vorher hatte ich meine Mails gecheckt. Die Fluggesellschaft hatte mir geschrieben und in der Mail stand ein Link, auf den ich gehen sollte. Ich klickte also drauf, aber es öffnete sich nur eine Seite mit Fehlermeldung. Da dachte ich die Sache wäre egal, war sie wohl aber nicht. Zum Glück konnte dann die Frau uns aber doch noch zwei nebeneinander liegende Plätze verschaffen. 

Vor dem Abflug gingen wir alle noch in ein Restaurant. Auf unseren Tickets stand, dass das Boarding um halb 11 anfangen würde. Wir sind ja jetzt schon öfters geflogen und wissen was das bedeutet -_-
Bis 20 nach 10 saßen wir also im Restaurant und gingen schließlich los, obwohl es ja schon viel zu früh war. Als wir an der Kontrolle standen, ließen wir auch noch eine Familie durch, die fast zuspät gekommen wäre.
Als wir schließlich dran waren, kam unser letzter Aufruf. Verdammt, stimmt ja, Boarding heißt ja, ab dann darf man ins Flugzeug... waaaaah!

Wir wurden also kontrolliert... bei mir meinten sie Flüssigkeiten gefunden zu haben. Nachdem ich sagte, ich hätte Medikamente dabei durften wir aber weiter und wir liefen mit offenen Rucksäcken zum Flugzeug (Ich sah es schon in Gedanken wie alles Wichtige aus meinem Rucksack fiel... *g*) und stiegen als aller Letzte ein. Dann saßen wir auch noch weit hinten und durften an allen anderen vorbei laufen. Peinlich peinlich.

Zuerst ging es also von  Düsseldorf nach Paris,  dann nach Tokyo.

Am Ende unseres Fluges war natürlich wieder der Kampf mit dem Visum. Beim letzten Mal hatte es ja gut geklappt, die Stewardess zu rufen... also machten wir das wieder.
Diesmal kam ein Steward und er vertröstete uns auf später. Dann kam er wieder... und drückte uns zwei neue, leere Visa in die Hand. Danke auch! Hmpf.
Mit viel Fantasie schafften wir das Ausfüllen dann aber doch und beschäftigten uns mit dem zweiten Zettel, den wir bekommen hatten. Irgendwas vom Zoll... wofür man das wohl braucht? Wir haben es zur Sicherheit einfach mal ausgefüllt.

Nach dem Landen mussten wir zuerst durch die Passkontrolle, wo wir unser Visum losgeworden sind. Den Zollzettel brauchten wir gar nicht. Was macht man also damit? Zum Glück nur falten und in der Tasche verstauen. 
Nachdem wir unsere Koffer abgeholt hatten wussten wir dann auch, wofür der Zettel war: Um mit dem Koffer den Flughafen verlasse zu können. Also den Zettel wieder ausgepackt, glatt gedrückt und eine Menge blöder Fragen über einen ergehen lassen. (Nehmen wir Drogen? Oder haben wir welche dabei?)

Miho wartete schon draußen auf uns und wir fuhren wieder mit dem Skyliner nach Nippori, von da aus nach Mikawashima. Natürlich haben wir zuerst Mihos Familie im Brillenladen begrüßt und haben dann einen Abstecher zum Supermarkt gemacht, um etwas zu essen zu suchen. Aber schon am ersten Tag japanisches Essen für mich ist zu viel... wodurch wir also zu Mcces gingen Das haben wir dann zu Miho nach Hause gebracht und dort gegessen, dabei Dauerwerbesendungen gesehen. Na juhu

Miho hatte für den ersten Tag noch nichts geplant und so konnten wir in Ruhe unsere Koffer auspacken und uns ne Runde aufs Ohr hauen. Als wir wieder wach waren, haben wir Mails geschrieben und weiter ferngesehen (...)

Am Abend sind wir mit der ganzen Familie Okonomiyaki essen gegangen *sabber*. Mihos Eltern sagten uns vorher, dass es dort sehr dreckig sein sollte, aber ich glaube, das haben wir falsch verstanden. Das Restaurant war traditionell eingerichtet, wir haben im Knien gegessen und mussten vorher die Schuhe ausziehen. Jedes Mal, wenn die Bedienung kam, hockte sie sich vor unserer Bestellung auf den Boden. 

Wir haben die verschiedensten Sachen probiert und alles war echt lecker. Mihos Großmutter war mit ihren Freundinnen auch da und obwohl man sie nicht verstanden hat, war es echt lustig. Nach dem Essen kam noch Mihos Cousin eine Weile mit zu uns und als er weg war, konnten wir endlich die Gastgeschenke rausholen. Ich glaube, sie haben sich alle sehr gefreut.

Um 1 Uhr sind wir noch schnell unter die Dusche gesprungen und danach hundemüde in unseren Futon gefallen. Jetzt würde der Urlaub richtig losgehen.ons */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; mso-hyphenate:none; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:AR-SA;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} -->

 

 

3.9.07 13:41

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